08.04.- 09.04. Christchurch
Nachdem wir um 6.35 Uhr abgeholt wurden, sind wir schon bereits wieder das erste mal müde am Flughafen angekommen. Hier mussten wir self Check-in machen, was kein Problem ist, nur die Gepäckabgabe mit plötzlich einem Gepäckstück mehr (4 statt 3) und weissgott wieviel Übergewicht macht es dann ein bisschen komplizierter. Nachdem sie ein Auge zugedrückt haben, sind wir mit einer kleinen Verspätung abgeflogen.
Im Flugzeug habe ich (Olle) was die Zeitverschiebung anbelangt, den Faden definitiv verloren (zum zweiten mal). Nachdem ich gespickt habe, ist mir nun klar, dass die Neuseeländer nochmals drei Stunden nach voraus sind und die Differenz zur Schweiz nun bei 11h voraus liegt (Zeitumstellung diesmal berücksichtig, :)). Angekommen im Kiwiland waren wir schon das erste mal grummelig und hatten Hunger, da man uns im Flugzeug kein Frühstück servierte. Aber der Hauptgrund ist die aktuelle Paranoia an den Flughäfen, evtl. zurecht oder dann auch wieder nicht. Warum? Wir mussten durch zwei Ausweiskontrollen, Visastelle und als wir dachten, yes we got it, kommt dann im vollem ernst nochmals eine Riesenschlange, wo alle Passagiere die Einreisen, nochmals durch die Gepäck-Kontrolle und Scan müssen. Natürlich hatte ich (Olle) das ausserordentliche Glück nochmals herausgepickt zu werden, wo sie Proben nahmen und durch den Sprengstoff- und DNA-Abgleich bzw. Detektor laufen liessen. Draussen angekommen waren es kalte 12°C kalt, brrrrrr und wir noch im Hitzemodus, plus müde und viel Gepäck inkl. zwei hungrigen und müden Kinder im Schlepptau. Super Start, 😦
Also schnappten wir uns einen Shuttelbus (alle Taxis am Stand waren zu klein; die hätten nicht mal unser ganzes Gepäck transportieren können) und die Zeit drängte, da uns bis zur Schliessung der Motorhome Agentur noch ca. 35 Minuten blieben. Dort angekommen waren wir wiederum nicht so gut drauf.
Wieder 12 Tage im Camper, bähhhhhh und dass nach einem super Hotel Sydney. Heul auf hohem Niveau :(((( Da wir mittlerweile doch ein bisschen Routine diesbezüglich haben, waren wir innert kürzester Zeit eingerichtet und losgefahren. Nach 15 Minuten Fahrzeit sind wir im Holiday Park in Christchurch angekommen. Hier hat man das Glück, dass man Camperfeeling mit Motelservice verbinden kann (kostet einfach ein bisschen mehr, aber im moderaten Bereich). So sind wir zu einem kleinen Appartement gekommen. Die nette Dame an der Rezeption hat uns alles erklärt, auch wo man gut essen und einkaufen kann. So sind wir auf direktem Weg zum Essviertel gelaufen, wo wir bei einem guten Thai essen waren. Nach einem kurzen Spaziergang, sind wir völlig erschöpft im Motel angekommen.
Nun müssen wir noch die Fahrtroute abstimmen, da wir morgen bereits nach Franz Josef (hihihihi, typisch neuseeländisch) fahren. Dies wollen wir über den Arthurpass machen, da die Landschaft hier einfach nur atemberaubend sein muss.







